Kanzlei

Die Kanzlei Dr. Fuchs & Renger wurde 2002 von Rechtsanwältin Dr. Christiane Fuchs und Rechtsanwalt Uwe Renger in Mannheim gegründet.

Gemeinsam verfügen wir über eine Berufserfahrung von über 40 Jahren, von der Sie als Mandant profitieren. Unsere Kanzlei vertritt Mandanten im gesamten Bundesgebiet. Dabei sind wir nicht nur beratend sondern auch forensisch tätig.

Wir verstehen uns als eine kleine aber effektive Kanzlei, die jeden Fall kreativ betrachtet und bewertet. Denn jeder einzelne Fall unterscheidet sich vom anderen, wie auch die Menschen, die mit ihren Anliegen zu uns kommen. So erarbeiten wir innovative Lösungen für die Themen, die uns von den Mandanten zugetragen werden. Wir sind dabei nicht nur Rechtsberater unserer Mandanten, sondern auch deren Partner in allen wirtschaftlichen und unternehmerischen Fragestellungen.

Wir konzentrieren uns auf folgende Rechtsgebiete: Europäisches Gemeinschaftsrecht, Verwaltungs- und Zivilrecht. Unsere Schwerpunkte haben wir unter der Rubrik Rechtsgebiete zusammengefasst.

Unser Netzwerk von führenden Wissenschaftlern und lebensmitteltechnischen Laboren, wie der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover, der Firma Quh-Lab Lebensmittelsicherheit, Siegen und dem Europainstitut Saarbrücken sind Garanten für eine fachübergreifende Beratung.

Haben wir Ihr Interesse geweckt und möchten Sie mit uns in Verbindung treten, dann rufen Sie uns an oder vereinbaren Sie einen Besprechungstermin und besuchen uns in unserer Kanzlei im Herzen Mannheims nahe am Wasserturm. Unser Ziel ist es, Ihre Anliegen zügig und zuverlässig zu lösen.

Dr. Christiane Fuchs

Rechtsanwältin Dr. Christiane Fuchs hat an der Ruprecht-Karls-Universität in Heidelberg Rechtswissenschaften studiert und absolvierte ihr Referendariat am Landgericht Mannheim. Frau Dr. Fuchs arbeitete von 1996 bis 1998 als Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl von Professor Stein an der Universität des Saarlandes und ist seit 1997 als Rechtsanwältin zugelassen. Im Jahr 2000 promovierte sie am Europa-Institut in Saarbrücken zu dem Thema „Die Verwirklichung des Elektrizitätsbinnenmarktes“.

Dr.  Christiane Fuchs ist als betriebliche Datenschutzbeauftragte von der IHK Rhein-Neckar zertifiziert.

Uwe Renger

Rechtsanwalt Uwe Renger hat an der Ruprecht-Karls-Universität in Heidelberg Rechtswissenschaften studiert und absolvierte sein Referendariat am Landgericht Mannheim. Er ist seit 1990 als Rechtsanwalt zugelassen.

Uwe Renger ist als betrieblicher Datenschutzbeauftragter von der IHK Rhein-Neckar zertifiziert.

Unser TEAM:
Manuela Waidele
Kathrin Michel

Frau Waidele und Frau Michel verfügen über eine langjährige Berufserfahrung in ihrer Tätigkeit als Rechtsanwaltsfachangestellte. Frau Michel hat zudem eine weitergehende Ausbildung als Rechtsfachwirtin im Jahr 2016 abgeschlossen.

Rechtsgebiete

  • + Europäisches Gemeinschaftsrecht

    Das primäre Europarecht ist im Mitgliedsstaat ohne weitere Umsetzungsmaßnahmen unmittelbar anwendbar und beeinflusst damit viele Lebensbereiche. So ergeben sich unmittelbar aus dem Primärrecht die Grundfreiheiten, zu denen auch der besonders für das Lebensmittelrecht bedeutsame freie Warenverkehr, die Dienstleistungsfreiheit und das Allgemeine Diskriminierungsverbot zählen.

    Das sekundäre Europarecht entfaltet eine unmittelbare Wirkung mit (Anwendungs-) Vorrang vor der nationalen Gesetzgebung. Hierbei handelt es sich im Wesentlichen um EG-Verordnungen, bzw. EG-Richtlinien. Diese Rechtsakte sind bei der rechtlichen Prüfung von Sachverhalten, insbesondere im Lebensmittel- und Hygienerecht sowie bei den öffentlichen Abgaben und Gebühren unbedingt zu beachten, da sie die Grundlagen in diesen Rechtsbereichen regeln. So regelt z. B. die Basisverordnung VO (EG) Nr. 178/2002 als „Allgemeiner Teil“ das Lebensmittelrecht. Hierauf baut das Hygienerecht mit den EG-Verordnungen Nr. 852/2004, Nr. 853/2004 und 854/2004 auf. Von großer Bedeutung ist hier auch die EG-Verordnung Nr. 882/2004 – Kontrollen im Lebensmittel- und Futtermittelrecht sowie Tiergesundheit und Tierschutz. Ohne Kenntnis dieser europäischen Rechtsakte ist eine umfassende Prüfung der Sach- und Rechtslage nicht möglich, da diese europäischen Rechtsnormen bei den rechtlich zu beurteilenden Sachverhalten vorrangig beachtet werden müssen.

  • + Hygienerecht

    Das Hygienerecht basiert auf den EG-Verordnungen Nr. 852/2004, Nr. 853/2004 und Nr. 854/2004. Die weitergehende EG-Verordnung Nr. 882/2004 regelt die Einhaltung der lebensmittelrechtlichen Vorschriften, der Tiergesundheit und des Tierschutzes mittels Kontrollen. Hervorzuheben sind die Vorgaben zu den lebensmittelrechtlichen Kontrollen, insbesondere bei der Schlachttier- und Fleischuntersuchung, die in der Bundesrepublik Deutschland oftmals nicht gesetzeskonform angewendet werden. Dies zeigen zahlreiche Fälle aus unserer täglichen Arbeit. Zur Einhaltung der hygienerechtlichen Vorgaben erstellen wir u. a. HACCP-Konzepte unter Beachtung der rechtlichen Vorgaben zur Gefahrenabwehr und Minimierung aller potentiellen Risiken

  • + Lebensmittelrecht

    In der Bundesrepublik Deutschland gibt es über 700 lebensmittelrechtlich relevante Vorschriften. Die Grundverordnung (EG) Nr. 178/2002 regelt den „Allgemeinen Teil“ des Lebensmittelrechts. Das Lebensmittelrecht wird geprägt von den Grundsätzen der Herstellungs- und Vermarktungsfreiheit, des Missbrauchsprinzips (alles ist erlaubt, soweit es nicht verboten ist) und der Warenverkehrsfreiheit. Geregelt werden der Verkehr mit Lebensmitteln, Futtermitteln und kosmetischen Mitteln, Lebensmittelhygiene, Zusatzstoffe, Rückstände und Schadstoffe, Lebensmittelkennzeichnung, Vermarktungsnormen, neuartige Lebensmittel und spezifische Bestimmungen.

    Das Lebensmittelrecht befasst sich auch mit dem Schutz der Verbraucher, der Gefahrenabwehr und dem Gewerberecht im weiteren Sinne. Compliance sollte gerade bei der Vielzahl von Vorschriften im Lebensmittelrecht stark beachtet werden.

  • + Öffentliches Abgaben- und Gebührenrecht

    Gerade in Zeiten hoher Haushaltsdefizite bei Bund, Ländern und Kommunen sind neue oder höhere Gebühren ein beliebtes Mittel, um die Haushaltslage zu verbessern. Diese Abgaben treffen zunächst einmal nur den Einzelnen und werden oft nicht kritisch hinterfragt, nach dem Motto: Der Hoheitsträger wird schon Recht haben. Allzu oft stellt sich aber das Gegenteil heraus. Deshalb überprüfen wir die Rechtsgrundlagen, den Bemessungsgrundsatz und die Bemessungshöhe, die der Hoheitsträger bei der Erhebung seiner Gebühren zugrunde legt.

  • + Datenschutz/IT-Recht

    Das Thema Datensicherheit/Datenschutz rückt immer mehr in den Vordergrund. Der PC hat schon längst Einzug, auch in die kleineren Betriebe, gehalten. Die meisten Daten werden nicht mehr in Papierform, sondern auf digitalen Medien gespeichert. Diese Daten gilt es zu sichern, sei es vor einem unerlaubten Zugriff oder vor Verlust.

    Zudem ist auch der Datenschutz zu beachten, der sich speziell auf den Schutz personenbezogener Daten von natürlichen Personen bezieht, die im Allgemeinen Persönlichkeitsrecht Grundrechtsschutz genießen. Dieser Schutzbereich wird oft gar nicht in Erwägung gezogen. Zu nennen sind hier z. B. die elektronische Erfassung und Bearbeitung von Kunden- oder Mitarbeiterdaten. Diese Daten müssen ebenfalls „verhältnismäßig“ gut geschützt sein. Nicht jeder Mitarbeiter sollte Zugriff auf die persönlichen Daten der anderen Mitarbeiter oder spezielle Kundendaten haben. Werden personenbezogene Daten im Rahmen der Auftragsdatenverarbeitung  nach „außen“ verlagert, so ist dazu ein detaillierter, juristisch abgesicherter Vertrag notwendig. Denn der Auftraggeber ist für die Einhaltung der Datenschutzgesetze verantwortlich, nicht der Auftragnehmer, der die Daten im Auftrag bearbeitet.

    Gesetzliche Grundlagen sind das BDSG und die ab dem 25.05.2018 europaweit geltende DSGVO.

    Es empfiehlt sich, zunächst einmal eine Bestandsaufnahme der Datenbestände und Speicherordner zu machen, um dann deren Schutz und Sicherheit zu organisieren. Das Ergebnis sollte in einer Dokumentation oder einem Verfahrensverzeichnis zusammengefasst werden.

    Es geht dabei insbesondere um Zutritts- bzw. Zugangskontrollen zu Datenverarbeitungssystemen mit sicheren Passworten, die regelmäßige Sicherung der gespeicherten Daten, Virenschutzprogramme und Schulungen der Betriebsmitarbeiter im Umgang mit Daten.

    Unsere Kanzlei ist von der IHK Rhein-Neckar als betriebliche Datenschutzbeauftrage zertifiziert.

  • + Arbeitsrecht

    Das Arbeitsrecht umfasst einen sehr weiten Rechtsbereich, mit dem fast jeder in seinem Leben konfrontiert wird. Das fängt schon mit der Lehrstelle und einem Arbeitsvertrag an. Nicht selten bereiten dann Abmahnung, Änderungskündigung, Aufhebungsverträge, Kündigungsschutz und Mobbing Schwierigkeiten, die es zu lösen gilt.

    Gerade im Arbeitsrecht kommt es auf praktikable Lösungen an, die sorgfältig und schnell erarbeitet werden müssen, da nicht selten die Existenz auf dem Spiel steht. Da wir sowohl Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber vertreten, können wir uns sehr gut in die Lage des jeweiligen Gegenübers versetzen und damit im Einzelfall eine für alle tragfähige Lösung erarbeiten.

  • + Markenrecht

    Bevor der ausgewählte Markenname zur Anmeldung gelangt, muss eine eingehende Recherche zum Markennamen erfolgen, damit im Anmeldungsverfahren keine Stolpersteine im Weg liegen, die eine Anmeldung verhindern. Erst danach kann die Marke beim Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA), Amt der Europäischen Union für geistiges Eigentum (EuIPO) oder der Weltorganisation für geistiges Eigentum (WIPO) zur Eintragung angemeldet werden. Mit der Anmeldung ist es danach aber allein noch nicht getan. Es gilt, den Markenauftritt am Markt auszubauen und zu verbessern, den Markenschutz aufrecht zu erhalten und die Marke zu verwalten. Allzu oft werden die letztgenannten Bereiche vernachlässigt und der geschützte Markenname dümpelt vor sich hin ohne seine vielfältigen Möglichkeiten auszuschöpfen.

  • + Vertragsrecht

    Das Vertragsrecht umfasst die zwischen zwei oder mehreren Parteien geschlossenen Vereinbarungen. Im Nachhinein entstehen dabei oft Streitigkeiten über die Inhalte der geschlossenen Verträge. Dementsprechend müssen z. B. Kaufverträge, Werkverträge, Erbverträge und Sicherungsverträge inhaltlich klare Regelungen enthalten. Im Geschäftsleben sollte darüber hinaus besonderer Wert auf die Verwendung und Ausgestaltung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelegt werden.

  • + Wettbewerbsrecht

    Das Wettbewerbsrecht gewährt Schutz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) und gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG). Gerade im Internet entstehen immer mehr Geschäftsmodelle, die schnell zu einer Marktkonzentration führen. Hier ist es die Hauptaufgabe des Wettbewerbsrechts zu verhindern, dass marktbeherrschende Unternehmen entstehen oder Unternehmen sich missbräuchlich gegenüber Verbrauchern und Mitbewerbern verhalten. In der Praxis werden dabei Händler, Shops und Dienstleister nicht selten wegen unzulässigen Widerrufsbelehrungen, AGB-Klauseln, falschen Preisauszeichnungen, einem unvollständigen Impressum oder unzulässiger Werbung abgemahnt. Wir prüfen, ob in Ihrem Unternehmen hierzu mögliche Rechtsverstöße vorliegen und beugen somit Abmahnungen vor. Zudem gehen wir gegen Ihre Mitbewerber vor, die unlautere Mittel im Geschäftsverkehr einsetzen.

Kontakt

Dr. Fuchs & Renger Rechtsanwälte
Augustaanlage 3, 68165 Mannheim
Deutschland

Kanzlei

Die Kanzlei Dr. Fuchs & Renger wurde 2002 von Rechtsanwältin Dr. Christiane Fuchs und Rechtsanwalt Uwe Renger in Mannheim gegründet.

Gemeinsam verfügen wir über eine Berufserfahrung von über 40 Jahren, von der Sie als Mandant profitieren. Unsere Kanzlei vertritt Mandanten im gesamten Bundesgebiet. Dabei sind wir nicht nur beratend sondern auch forensisch tätig.

Wir verstehen uns als eine kleine aber effektive Kanzlei, die jeden Fall kreativ betrachtet und bewertet. Denn jeder einzelne Fall unterscheidet sich vom anderen, wie auch die Menschen, die mit ihren Anliegen zu uns kommen. So erarbeiten wir innovative Lösungen für die Themen, die uns von den Mandanten zugetragen werden. Wir sind dabei nicht nur Rechtsberater unserer Mandanten, sondern auch deren Partner in allen wirtschaftlichen und unternehmerischen Fragestellungen.

Wir konzentrieren uns auf folgende Rechtsgebiete: Europäisches Gemeinschaftsrecht, Verwaltungs- und Zivilrecht. Unsere Schwerpunkte haben wir unter der Rubrik Rechtsgebiete zusammengefasst.

Unser Netzwerk von führenden Wissenschaftlern und lebensmitteltechnischen Laboren, wie der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover, der Firma Quh-Lab Lebensmittelsicherheit, Siegen und dem Europainstitut Saarbrücken sind Garanten für eine fachübergreifende Beratung.

Haben wir Ihr Interesse geweckt und möchten Sie mit uns in Verbindung treten, dann rufen Sie uns an oder vereinbaren Sie einen Besprechungstermin und besuchen uns in unserer Kanzlei im Herzen Mannheims nahe am Wasserturm. Unser Ziel ist es, Ihre Anliegen zügig und zuverlässig zu lösen.

Dr. Christiane Fuchs

Rechtsanwältin Dr. Christiane Fuchs hat an der Ruprecht-Karls-Universität in Heidelberg Rechtswissenschaften studiert und absolvierte ihr Referendariat am Landgericht Mannheim. Frau Dr. Fuchs arbeitete von 1996 bis 1998 als Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl von Professor Stein an der Universität des Saarlandes und ist seit 1997 als Rechtsanwältin zugelassen. Im Jahr 2000 promovierte sie am Europa-Institut in Saarbrücken zu dem Thema „Die Verwirklichung des Elektrizitätsbinnenmarktes“.

Dr.  Christiane Fuchs ist als betriebliche Datenschutzbeauftragte von der IHK Rhein-Neckar zertifiziert.

Uwe Renger

Rechtsanwalt Uwe Renger hat an der Ruprecht-Karls-Universität in Heidelberg Rechtswissenschaften studiert und absolvierte sein Referendariat am Landgericht Mannheim. Er ist seit 1990 als Rechtsanwalt zugelassen.

Uwe Renger ist als betrieblicher Datenschutzbeauftragter von der IHK Rhein-Neckar zertifiziert.

Unser TEAM:
Manuela Waidele
Kathrin Michel

Frau Waidele und Frau Michel verfügen über eine langjährige Berufserfahrung in ihrer Tätigkeit als Rechtsanwaltsfachangestellte. Frau Michel hat zudem eine weitergehende Ausbildung als Rechtsfachwirtin im Jahr 2016 abgeschlossen.

Rechtsgebiete

  • + Europäisches Gemeinschaftsrecht

    Das primäre Europarecht ist im Mitgliedsstaat ohne weitere Umsetzungsmaßnahmen unmittelbar anwendbar und beeinflusst damit viele Lebensbereiche. So ergeben sich unmittelbar aus dem Primärrecht die Grundfreiheiten, zu denen auch der besonders für das Lebensmittelrecht bedeutsame freie Warenverkehr, die Dienstleistungsfreiheit und das Allgemeine Diskriminierungsverbot zählen.

    Das sekundäre Europarecht entfaltet eine unmittelbare Wirkung mit (Anwendungs-) Vorrang vor der nationalen Gesetzgebung. Hierbei handelt es sich im Wesentlichen um EG-Verordnungen, bzw. EG-Richtlinien. Diese Rechtsakte sind bei der rechtlichen Prüfung von Sachverhalten, insbesondere im Lebensmittel- und Hygienerecht sowie bei den öffentlichen Abgaben und Gebühren unbedingt zu beachten, da sie die Grundlagen in diesen Rechtsbereichen regeln. So regelt z. B. die Basisverordnung VO (EG) Nr. 178/2002 als „Allgemeiner Teil“ das Lebensmittelrecht. Hierauf baut das Hygienerecht mit den EG-Verordnungen Nr. 852/2004, Nr. 853/2004 und 854/2004 auf. Von großer Bedeutung ist hier auch die EG-Verordnung Nr. 882/2004 – Kontrollen im Lebensmittel- und Futtermittelrecht sowie Tiergesundheit und Tierschutz. Ohne Kenntnis dieser europäischen Rechtsakte ist eine umfassende Prüfung der Sach- und Rechtslage nicht möglich, da diese europäischen Rechtsnormen bei den rechtlich zu beurteilenden Sachverhalten vorrangig beachtet werden müssen.

  • + Hygienerecht

    Das Hygienerecht basiert auf den EG-Verordnungen Nr. 852/2004, Nr. 853/2004 und Nr. 854/2004. Die weitergehende EG-Verordnung Nr. 882/2004 regelt die Einhaltung der lebensmittelrechtlichen Vorschriften, der Tiergesundheit und des Tierschutzes mittels Kontrollen. Hervorzuheben sind die Vorgaben zu den lebensmittelrechtlichen Kontrollen, insbesondere bei der Schlachttier- und Fleischuntersuchung, die in der Bundesrepublik Deutschland oftmals nicht gesetzeskonform angewendet werden. Dies zeigen zahlreiche Fälle aus unserer täglichen Arbeit. Zur Einhaltung der hygienerechtlichen Vorgaben erstellen wir u. a. HACCP-Konzepte unter Beachtung der rechtlichen Vorgaben zur Gefahrenabwehr und Minimierung aller potentiellen Risiken

  • + Lebensmittelrecht

    In der Bundesrepublik Deutschland gibt es über 700 lebensmittelrechtlich relevante Vorschriften. Die Grundverordnung (EG) Nr. 178/2002 regelt den „Allgemeinen Teil“ des Lebensmittelrechts. Das Lebensmittelrecht wird geprägt von den Grundsätzen der Herstellungs- und Vermarktungsfreiheit, des Missbrauchsprinzips (alles ist erlaubt, soweit es nicht verboten ist) und der Warenverkehrsfreiheit. Geregelt werden der Verkehr mit Lebensmitteln, Futtermitteln und kosmetischen Mitteln, Lebensmittelhygiene, Zusatzstoffe, Rückstände und Schadstoffe, Lebensmittelkennzeichnung, Vermarktungsnormen, neuartige Lebensmittel und spezifische Bestimmungen.

    Das Lebensmittelrecht befasst sich auch mit dem Schutz der Verbraucher, der Gefahrenabwehr und dem Gewerberecht im weiteren Sinne. Compliance sollte gerade bei der Vielzahl von Vorschriften im Lebensmittelrecht stark beachtet werden.

  • + Öffentliches Abgaben- und Gebührenrecht

    Gerade in Zeiten hoher Haushaltsdefizite bei Bund, Ländern und Kommunen sind neue oder höhere Gebühren ein beliebtes Mittel, um die Haushaltslage zu verbessern. Diese Abgaben treffen zunächst einmal nur den Einzelnen und werden oft nicht kritisch hinterfragt, nach dem Motto: Der Hoheitsträger wird schon Recht haben. Allzu oft stellt sich aber das Gegenteil heraus. Deshalb überprüfen wir die Rechtsgrundlagen, den Bemessungsgrundsatz und die Bemessungshöhe, die der Hoheitsträger bei der Erhebung seiner Gebühren zugrunde legt.

  • + Datenschutz/IT-Recht

    Das Thema Datensicherheit/Datenschutz rückt immer mehr in den Vordergrund. Der PC hat schon längst Einzug, auch in die kleineren Betriebe, gehalten. Die meisten Daten werden nicht mehr in Papierform, sondern auf digitalen Medien gespeichert. Diese Daten gilt es zu sichern, sei es vor einem unerlaubten Zugriff oder vor Verlust.

    Zudem ist auch der Datenschutz zu beachten, der sich speziell auf den Schutz personenbezogener Daten von natürlichen Personen bezieht, die im Allgemeinen Persönlichkeitsrecht Grundrechtsschutz genießen. Dieser Schutzbereich wird oft gar nicht in Erwägung gezogen. Zu nennen sind hier z. B. die elektronische Erfassung und Bearbeitung von Kunden- oder Mitarbeiterdaten. Diese Daten müssen ebenfalls „verhältnismäßig“ gut geschützt sein. Nicht jeder Mitarbeiter sollte Zugriff auf die persönlichen Daten der anderen Mitarbeiter oder spezielle Kundendaten haben. Werden personenbezogene Daten im Rahmen der Auftragsdatenverarbeitung  nach „außen“ verlagert, so ist dazu ein detaillierter, juristisch abgesicherter Vertrag notwendig. Denn der Auftraggeber ist für die Einhaltung der Datenschutzgesetze verantwortlich, nicht der Auftragnehmer, der die Daten im Auftrag bearbeitet.

    Gesetzliche Grundlagen sind das BDSG und die ab dem 25.05.2018 europaweit geltende DSGVO.

    Es empfiehlt sich, zunächst einmal eine Bestandsaufnahme der Datenbestände und Speicherordner zu machen, um dann deren Schutz und Sicherheit zu organisieren. Das Ergebnis sollte in einer Dokumentation oder einem Verfahrensverzeichnis zusammengefasst werden.

    Es geht dabei insbesondere um Zutritts- bzw. Zugangskontrollen zu Datenverarbeitungssystemen mit sicheren Passworten, die regelmäßige Sicherung der gespeicherten Daten, Virenschutzprogramme und Schulungen der Betriebsmitarbeiter im Umgang mit Daten.

    Unsere Kanzlei ist von der IHK Rhein-Neckar als betriebliche Datenschutzbeauftrage zertifiziert.

  • + Arbeitsrecht

    Das Arbeitsrecht umfasst einen sehr weiten Rechtsbereich, mit dem fast jeder in seinem Leben konfrontiert wird. Das fängt schon mit der Lehrstelle und einem Arbeitsvertrag an. Nicht selten bereiten dann Abmahnung, Änderungskündigung, Aufhebungsverträge, Kündigungsschutz und Mobbing Schwierigkeiten, die es zu lösen gilt.

    Gerade im Arbeitsrecht kommt es auf praktikable Lösungen an, die sorgfältig und schnell erarbeitet werden müssen, da nicht selten die Existenz auf dem Spiel steht. Da wir sowohl Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber vertreten, können wir uns sehr gut in die Lage des jeweiligen Gegenübers versetzen und damit im Einzelfall eine für alle tragfähige Lösung erarbeiten.

  • + Markenrecht

    Bevor der ausgewählte Markenname zur Anmeldung gelangt, muss eine eingehende Recherche zum Markennamen erfolgen, damit im Anmeldungsverfahren keine Stolpersteine im Weg liegen, die eine Anmeldung verhindern. Erst danach kann die Marke beim Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA), Amt der Europäischen Union für geistiges Eigentum (EuIPO) oder der Weltorganisation für geistiges Eigentum (WIPO) zur Eintragung angemeldet werden. Mit der Anmeldung ist es danach aber allein noch nicht getan. Es gilt, den Markenauftritt am Markt auszubauen und zu verbessern, den Markenschutz aufrecht zu erhalten und die Marke zu verwalten. Allzu oft werden die letztgenannten Bereiche vernachlässigt und der geschützte Markenname dümpelt vor sich hin ohne seine vielfältigen Möglichkeiten auszuschöpfen.

  • + Vertragsrecht

    Das Vertragsrecht umfasst die zwischen zwei oder mehreren Parteien geschlossenen Vereinbarungen. Im Nachhinein entstehen dabei oft Streitigkeiten über die Inhalte der geschlossenen Verträge. Dementsprechend müssen z. B. Kaufverträge, Werkverträge, Erbverträge und Sicherungsverträge inhaltlich klare Regelungen enthalten. Im Geschäftsleben sollte darüber hinaus besonderer Wert auf die Verwendung und Ausgestaltung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelegt werden.

  • + Wettbewerbsrecht

    Das Wettbewerbsrecht gewährt Schutz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) und gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG). Gerade im Internet entstehen immer mehr Geschäftsmodelle, die schnell zu einer Marktkonzentration führen. Hier ist es die Hauptaufgabe des Wettbewerbsrechts zu verhindern, dass marktbeherrschende Unternehmen entstehen oder Unternehmen sich missbräuchlich gegenüber Verbrauchern und Mitbewerbern verhalten. In der Praxis werden dabei Händler, Shops und Dienstleister nicht selten wegen unzulässigen Widerrufsbelehrungen, AGB-Klauseln, falschen Preisauszeichnungen, einem unvollständigen Impressum oder unzulässiger Werbung abgemahnt. Wir prüfen, ob in Ihrem Unternehmen hierzu mögliche Rechtsverstöße vorliegen und beugen somit Abmahnungen vor. Zudem gehen wir gegen Ihre Mitbewerber vor, die unlautere Mittel im Geschäftsverkehr einsetzen.

Kontakt

Dr. Fuchs & Renger Rechtsanwälte
Augustaanlage 3, 68165 Mannheim
Deutschland

Telefon: +49 (0)621 596829-10
Fax:
+49 (0)621 596829-20
E-Mail:
rae@fuchs-renger.de

Kanzlei

Die Kanzlei Dr. Fuchs & Renger wurde 2002 von Rechtsanwältin Dr. Christiane Fuchs und Rechtsanwalt Uwe Renger in Mannheim gegründet.

Gemeinsam verfügen wir über eine Berufserfahrung von über 40 Jahren, von der Sie als Mandant profitieren. Unsere Kanzlei vertritt Mandanten im gesamten Bundesgebiet. Dabei sind wir nicht nur beratend sondern auch forensisch tätig.

Wir verstehen uns als eine kleine aber effektive Kanzlei, die jeden Fall kreativ betrachtet und bewertet. Denn jeder einzelne Fall unterscheidet sich vom anderen, wie auch die Menschen, die mit ihren Anliegen zu uns kommen. So erarbeiten wir innovative Lösungen für die Themen, die uns von den Mandanten zugetragen werden. Wir sind dabei nicht nur Rechtsberater unserer Mandanten, sondern auch deren Partner in allen wirtschaftlichen und unternehmerischen Fragestellungen.

Wir konzentrieren uns auf folgende Rechtsgebiete: Europäisches Gemeinschaftsrecht, Verwaltungs- und Zivilrecht. Unsere Schwerpunkte haben wir unter der Rubrik Rechtsgebiete zusammengefasst.

Unser Netzwerk von führenden Wissenschaftlern und lebensmitteltechnischen Laboren, wie der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover, der Firma Quh-Lab Lebensmittelsicherheit, Siegen und dem Europainstitut Saarbrücken sind Garanten für eine fachübergreifende Beratung.

Haben wir Ihr Interesse geweckt und möchten Sie mit uns in Verbindung treten, dann rufen Sie uns an oder vereinbaren Sie einen Besprechungstermin und besuchen uns in unserer Kanzlei im Herzen Mannheims nahe am Wasserturm. Unser Ziel ist es, Ihre Anliegen zügig und zuverlässig zu lösen.

Dr. Christiane Fuchs

Rechtsanwältin Dr. Christiane Fuchs hat an der Ruprecht-Karls-Universität in Heidelberg Rechtswissenschaften studiert und absolvierte ihr Referendariat am Landgericht Mannheim. Frau Dr. Fuchs arbeitete von 1996 bis 1998 als Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl von Professor Stein an der Universität des Saarlandes und ist seit 1997 als Rechtsanwältin zugelassen. Im Jahr 2000 promovierte sie am Europa-Institut in Saarbrücken zu dem Thema „Die Verwirklichung des Elektrizitätsbinnenmarktes“.

Dr.  Christiane Fuchs ist als betriebliche Datenschutzbeauftragte von der IHK Rhein-Neckar zertifiziert.

Uwe Renger

Rechtsanwalt Uwe Renger hat an der Ruprecht-Karls-Universität in Heidelberg Rechtswissenschaften studiert und absolvierte sein Referendariat am Landgericht Mannheim. Er ist seit 1990 als Rechtsanwalt zugelassen.

Uwe Renger ist als betrieblicher Datenschutzbeauftragter von der IHK Rhein-Neckar zertifiziert.

Unser TEAM:
Manuela Waidele
Kathrin Michel

Frau Waidele und Frau Michel verfügen über eine langjährige Berufserfahrung in ihrer Tätigkeit als Rechtsanwaltsfachangestellte. Frau Michel hat zudem eine weitergehende Ausbildung als Rechtsfachwirtin im Jahr 2016 abgeschlossen.

Rechtsgebiete

  • + Europäisches Gemeinschaftsrecht

    Das primäre Europarecht ist im Mitgliedsstaat ohne weitere Umsetzungsmaßnahmen unmittelbar anwendbar und beeinflusst damit viele Lebensbereiche. So ergeben sich unmittelbar aus dem Primärrecht die Grundfreiheiten, zu denen auch der besonders für das Lebensmittelrecht bedeutsame freie Warenverkehr, die Dienstleistungsfreiheit und das Allgemeine Diskriminierungsverbot zählen.

    Das sekundäre Europarecht entfaltet eine unmittelbare Wirkung mit (Anwendungs-) Vorrang vor der nationalen Gesetzgebung. Hierbei handelt es sich im Wesentlichen um EG-Verordnungen, bzw. EG-Richtlinien. Diese Rechtsakte sind bei der rechtlichen Prüfung von Sachverhalten, insbesondere im Lebensmittel- und Hygienerecht sowie bei den öffentlichen Abgaben und Gebühren unbedingt zu beachten, da sie die Grundlagen in diesen Rechtsbereichen regeln. So regelt z. B. die Basisverordnung VO (EG) Nr. 178/2002 als „Allgemeiner Teil“ das Lebensmittelrecht. Hierauf baut das Hygienerecht mit den EG-Verordnungen Nr. 852/2004, Nr. 853/2004 und 854/2004 auf. Von großer Bedeutung ist hier auch die EG-Verordnung Nr. 882/2004 – Kontrollen im Lebensmittel- und Futtermittelrecht sowie Tiergesundheit und Tierschutz. Ohne Kenntnis dieser europäischen Rechtsakte ist eine umfassende Prüfung der Sach- und Rechtslage nicht möglich, da diese europäischen Rechtsnormen bei den rechtlich zu beurteilenden Sachverhalten vorrangig beachtet werden müssen.

  • + Hygienerecht

    Das Hygienerecht basiert auf den EG-Verordnungen Nr. 852/2004, Nr. 853/2004 und Nr. 854/2004. Die weitergehende EG-Verordnung Nr. 882/2004 regelt die Einhaltung der lebensmittelrechtlichen Vorschriften, der Tiergesundheit und des Tierschutzes mittels Kontrollen. Hervorzuheben sind die Vorgaben zu den lebensmittelrechtlichen Kontrollen, insbesondere bei der Schlachttier- und Fleischuntersuchung, die in der Bundesrepublik Deutschland oftmals nicht gesetzeskonform angewendet werden. Dies zeigen zahlreiche Fälle aus unserer täglichen Arbeit. Zur Einhaltung der hygienerechtlichen Vorgaben erstellen wir u. a. HACCP-Konzepte unter Beachtung der rechtlichen Vorgaben zur Gefahrenabwehr und Minimierung aller potentiellen Risiken

  • + Lebensmittelrecht

    In der Bundesrepublik Deutschland gibt es über 700 lebensmittelrechtlich relevante Vorschriften. Die Grundverordnung (EG) Nr. 178/2002 regelt den „Allgemeinen Teil“ des Lebensmittelrechts. Das Lebensmittelrecht wird geprägt von den Grundsätzen der Herstellungs- und Vermarktungsfreiheit, des Missbrauchsprinzips (alles ist erlaubt, soweit es nicht verboten ist) und der Warenverkehrsfreiheit. Geregelt werden der Verkehr mit Lebensmitteln, Futtermitteln und kosmetischen Mitteln, Lebensmittelhygiene, Zusatzstoffe, Rückstände und Schadstoffe, Lebensmittelkennzeichnung, Vermarktungsnormen, neuartige Lebensmittel und spezifische Bestimmungen.

    Das Lebensmittelrecht befasst sich auch mit dem Schutz der Verbraucher, der Gefahrenabwehr und dem Gewerberecht im weiteren Sinne. Compliance sollte gerade bei der Vielzahl von Vorschriften im Lebensmittelrecht stark beachtet werden.

  • + Öffentliches Abgaben- und Gebührenrecht

    Gerade in Zeiten hoher Haushaltsdefizite bei Bund, Ländern und Kommunen sind neue oder höhere Gebühren ein beliebtes Mittel, um die Haushaltslage zu verbessern. Diese Abgaben treffen zunächst einmal nur den Einzelnen und werden oft nicht kritisch hinterfragt, nach dem Motto: Der Hoheitsträger wird schon Recht haben. Allzu oft stellt sich aber das Gegenteil heraus. Deshalb überprüfen wir die Rechtsgrundlagen, den Bemessungsgrundsatz und die Bemessungshöhe, die der Hoheitsträger bei der Erhebung seiner Gebühren zugrunde legt.

  • + Datenschutz/IT-Recht

    Das Thema Datensicherheit/Datenschutz rückt immer mehr in den Vordergrund. Der PC hat schon längst Einzug, auch in die kleineren Betriebe, gehalten. Die meisten Daten werden nicht mehr in Papierform, sondern auf digitalen Medien gespeichert. Diese Daten gilt es zu sichern, sei es vor einem unerlaubten Zugriff oder vor Verlust.

    Zudem ist auch der Datenschutz zu beachten, der sich speziell auf den Schutz personenbezogener Daten von natürlichen Personen bezieht, die im Allgemeinen Persönlichkeitsrecht Grundrechtsschutz genießen. Dieser Schutzbereich wird oft gar nicht in Erwägung gezogen. Zu nennen sind hier z. B. die elektronische Erfassung und Bearbeitung von Kunden- oder Mitarbeiterdaten. Diese Daten müssen ebenfalls „verhältnismäßig“ gut geschützt sein. Nicht jeder Mitarbeiter sollte Zugriff auf die persönlichen Daten der anderen Mitarbeiter oder spezielle Kundendaten haben. Werden personenbezogene Daten im Rahmen der Auftragsdatenverarbeitung  nach „außen“ verlagert, so ist dazu ein detaillierter, juristisch abgesicherter Vertrag notwendig. Denn der Auftraggeber ist für die Einhaltung der Datenschutzgesetze verantwortlich, nicht der Auftragnehmer, der die Daten im Auftrag bearbeitet.

    Gesetzliche Grundlagen sind das BDSG und die ab dem 25.05.2018 europaweit geltende DSGVO.

    Es empfiehlt sich, zunächst einmal eine Bestandsaufnahme der Datenbestände und Speicherordner zu machen, um dann deren Schutz und Sicherheit zu organisieren. Das Ergebnis sollte in einer Dokumentation oder einem Verfahrensverzeichnis zusammengefasst werden.

    Es geht dabei insbesondere um Zutritts- bzw. Zugangskontrollen zu Datenverarbeitungssystemen mit sicheren Passworten, die regelmäßige Sicherung der gespeicherten Daten, Virenschutzprogramme und Schulungen der Betriebsmitarbeiter im Umgang mit Daten.

    Unsere Kanzlei ist von der IHK Rhein-Neckar als betriebliche Datenschutzbeauftrage zertifiziert.

  • + Arbeitsrecht

    Das Arbeitsrecht umfasst einen sehr weiten Rechtsbereich, mit dem fast jeder in seinem Leben konfrontiert wird. Das fängt schon mit der Lehrstelle und einem Arbeitsvertrag an. Nicht selten bereiten dann Abmahnung, Änderungskündigung, Aufhebungsverträge, Kündigungsschutz und Mobbing Schwierigkeiten, die es zu lösen gilt.

    Gerade im Arbeitsrecht kommt es auf praktikable Lösungen an, die sorgfältig und schnell erarbeitet werden müssen, da nicht selten die Existenz auf dem Spiel steht. Da wir sowohl Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber vertreten, können wir uns sehr gut in die Lage des jeweiligen Gegenübers versetzen und damit im Einzelfall eine für alle tragfähige Lösung erarbeiten.

  • + Markenrecht

    Bevor der ausgewählte Markenname zur Anmeldung gelangt, muss eine eingehende Recherche zum Markennamen erfolgen, damit im Anmeldungsverfahren keine Stolpersteine im Weg liegen, die eine Anmeldung verhindern. Erst danach kann die Marke beim Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA), Amt der Europäischen Union für geistiges Eigentum (EuIPO) oder der Weltorganisation für geistiges Eigentum (WIPO) zur Eintragung angemeldet werden. Mit der Anmeldung ist es danach aber allein noch nicht getan. Es gilt, den Markenauftritt am Markt auszubauen und zu verbessern, den Markenschutz aufrecht zu erhalten und die Marke zu verwalten. Allzu oft werden die letztgenannten Bereiche vernachlässigt und der geschützte Markenname dümpelt vor sich hin ohne seine vielfältigen Möglichkeiten auszuschöpfen.

  • + Vertragsrecht

    Das Vertragsrecht umfasst die zwischen zwei oder mehreren Parteien geschlossenen Vereinbarungen. Im Nachhinein entstehen dabei oft Streitigkeiten über die Inhalte der geschlossenen Verträge. Dementsprechend müssen z. B. Kaufverträge, Werkverträge, Erbverträge und Sicherungsverträge inhaltlich klare Regelungen enthalten. Im Geschäftsleben sollte darüber hinaus besonderer Wert auf die Verwendung und Ausgestaltung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelegt werden.

  • + Wettbewerbsrecht

    Das Wettbewerbsrecht gewährt Schutz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) und gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG). Gerade im Internet entstehen immer mehr Geschäftsmodelle, die schnell zu einer Marktkonzentration führen. Hier ist es die Hauptaufgabe des Wettbewerbsrechts zu verhindern, dass marktbeherrschende Unternehmen entstehen oder Unternehmen sich missbräuchlich gegenüber Verbrauchern und Mitbewerbern verhalten. In der Praxis werden dabei Händler, Shops und Dienstleister nicht selten wegen unzulässigen Widerrufsbelehrungen, AGB-Klauseln, falschen Preisauszeichnungen, einem unvollständigen Impressum oder unzulässiger Werbung abgemahnt. Wir prüfen, ob in Ihrem Unternehmen hierzu mögliche Rechtsverstöße vorliegen und beugen somit Abmahnungen vor. Zudem gehen wir gegen Ihre Mitbewerber vor, die unlautere Mittel im Geschäftsverkehr einsetzen.

Kontakt

Dr. Fuchs & Renger Rechtsanwälte
Augustaanlage 3, 68165 Mannheim
Deutschland

Telefon: +49 (0)621 596829-10
Fax: +49 (0)621 596829-20
E-Mail: rae@fuchs-renger.de